5 Tipps, um den Traffic auf Ihrer Internet-Seite oder Ihrem Blog zu erhöhen

Einen Blog oder eine neue Website online zu stellen dauert heute nur noch wenige Minuten. Daher strömen auch immer mehr Blogs und Webseiten ins Internet. Das Problem ist aber, dass diese teils wirklich guten Seiten kaum besucht werden oder auch wenig Traffic haben. Und diese bedeutet. Je weniger Personen Ihre Webseite oder Blog finden, umso weniger Besucher oder Traffic haben Sie und umso weniger Umsatz können Sie mit Ihrer Seite generieren. Diese Erfahrung machen immer mehr Webseiten-Betreiber. Hier verrate ich Ihnen 5 Tipps, um Ihren Traffic und damit Ihre Besucher auf Ihrer Webseite/ Blog zu steigern:

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Urheber: Olaf Schneider / pixelio.de

 1. Machen Sie sich richtig gute Gedanken zu den Schlüsselwörtern

96% der Interessenten und/ oder Kunden beginnen Ihre Suche im Internet über Suchmaschinen, allem voran Google. Interessenten werden immer das Wort oder die Wortkombination eingeben, nach der Sie suchen. Wenn Jemand einen Smart TV kaufen möchte, dann wird er sicherlich das Wort Smart TV eingeben. Sie müssen also genau wissen, was Ihre Zielgruppe für Schlüsselwörter oder im englischen „Keywords“ benutzt. Versetzen Sie sich in die Lage des Kunden. Wie würden Sie suchen. Diese Erkenntnis ist in der stetig wachsenden Enziklopädie Internet unglaublich wichtig. Man spricht hier auch vom „Perfect Match“, also dem genauen Treffer. Diese Schlüsselwörter beschreiben Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung und sind für soziale Blogs, Postings, Adwords und Gastartikel von größter Bedeutung. Konzentrieren Sie sich auf 3 Keywords pro Beitrag oder Posting. Achten Sie auch darauf, dass Sie keine negativen Schlüsselwörter verwenden. Im Internet gibt es übrigens viele Möglichkeiten, sich über Keywords grundlegende Gedanken zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das richtige Verwenden von Schlüsselwörtern macht den Unterschied aus zwischen einen gut besuchten Webseite und einem Internet-Friedhof.

2. Verwenden Sie die Google Werkzeuge

Google bietet heute eine Vielzahl von Werkzeugen an, um Ihre Webseite/Blog zu optimieren und um weitere Besucherströme darauf zu leiten. Wenn Sie diese Möglichkeiten konsequent anwenden ist es fast unmöglich, dass kein Traffic auf Ihre Seite gelangt. Mit Webmaster Tools, Analytics, Adwords, Keywords, Disavow u.a. kann ein Webseiten-Betreibe genau sehen, wie um seine Webseite bestellt ist. Sobald man also die Fehler erkennt, kann man diese Schritt für Schritt optimieren und die Webseite/ Blog anpassen.

3. Investieren Sie in soziale Medien

Es wäre falsch, auf allen sozialen Medien unterwegs sein zu wollen. Das wäre viel zu zeitintensiv und verdrängt die Aufmerksamkeit weg von den wirklich wichtigen Aufgaben des Unternehmens. Legen Sie 2 bis 3 soziale Medien fest, die für Sie am besten geeignet sind an Ihre Kunden zu kommen. Hierzu müssen Sie sich fragen, wo sich wohl Ihre Kunden befinden. Ist es Facebook, ist es Xing, ist es Youtube, ist es Twitter oder ist es LinkedIn? Sobald Sie hier eine Hierarchie festgelegt haben, investieren Sie wöchentlich 2 bis 3 Stunden für die Optimierung und Kontaktsuche auf diesen sozialen Medien. Hierzu gibt es übrigens auch Werkzeuge zur Automatisierung. So können Sie auf Facebook oder Twitter am Anfang der Woche schon alle Artikel für die restliche Woche einstellen.  Bei den sozialen Netzwerken sollten Sie darauf verzichten, nur Ihre Produkte anbieten zu wollen. Ich erlebe es immer wieder, dass sich Jemand auf Facebook oder Xing als Freund bewirbt und dann sofort mit einem Angebot ins Haus fällt. Das kommt gar nicht gut an, da ich ja oftmals noch gar nicht weiß wer das ist. Hier ist es sinnvoll erst einmal etwas zu bieten. Dies kann ein Tipp sein, ein kostenloses Video, eine Einladung zu einem Webinar oder auch mal nur ein netter Gruß. Es ist erwiesen, dass ein Kunde auf einer ihm unbekannten Seite erst nach dem siebten Kontakt etwas kaufen würde.

Achten Sie darauf, dass Ihre Beiträge und Posts auch „ge-liked“ werden können, um das virale Marketing der sozialen Netzwerke zu nutzen. Der Trend geht hin zum Online-Video. Immer mehr Menschen suchen nach Online-Video. Nutzen Sie daher diesen Kanal und verschicken Sie auch Video-Botschaften. Vor allem Youtube entwickelt sich immer stärker zu einer Suchmaschine, die nicht unterschätzt werden sollte. Haben Sie schon einen Youtube-Kanal für Ihr Geschäft?

4. Achten Sie darauf, dass Besucher Kommentare hinterlassen können

Die meisten Menschen teilen gern ihre Meinungen.  Jedes Mal, wenn Sie einen Kunden bitten, Feed-Back oder einen Kommentar zu hinterlassen wird dies geschätzt. Kunden fühlen sich dann eingebunden. Auf Amazon und auch auf anderen Portalen werden die Kunden aufgefordert Ihre Meinung zum Kauf abzugeben.  Das hat verschiedene Hintergründe. Zum einen hat der Kunden die Möglichkeit direkt das Produkt zu bewerten, sei es positiv oder negativ. Gleichzeit können aber auch neue Interessenten und Kunden über das Produkt die Bewertung anderer Kunden nachlesen. Dies gibt Sicherheit, da man ja von neutraler Seite aus nachlesen kann was andere Käufer über das Produkt denken. Es entwickelt sich so eine Internet-Gesellschaft, die sich Tipps gibt und vor Problemen warnt. Außerdem werden Kommentare als positiv von den Suchmaschinen eingestuft, da es sich um eine wichtige Webseite handeln muss.  Wenn Kunden nach dem Kauf keinen Kommentar abgeben, dann fragen Sie ruhig nach und bitten um einen Kommentar.

5. Erstellen Sie einen Blog

Der Einsatz von so genannten Weblogs ist inzwischen ein wichtiges Instrument für einen konstanten Traffic geworden. Ein Blog ist eine ausgezeichnete Art und Weise ein spezielles Produkt, eine Nachricht oder eine Produktgruppe darzustellen. Wenn Sie Ihre Zielgruppe klar definiert haben, dann können Sie dieser Zielgruppe ganz spezifisch durch einen Blog ansprechen. Durch die Kosten des Hostings und der Domains ist dies inzwischen auch kein Problem mehr. Eine Selektierung der Produkte und Dienstleistungen findet somit statt. Für einen Blog gelten ähnliche Regeln wie für die sozialen Netzwerke. Der Blog muss immer aktuell sein. Mindestens 3 bis 4 Mal pro Woche sollte der Blog mit aktuellen Themen und Beiträgen aktualisiert werden. Konzentrieren Sie sich darauf, was Kunden wollen. Der Kunde muss einen Kundennutzen durch Ihren Blog erkennen. Es geht nicht um den direkten Verkauf. Der Kunde muss erst man spüren, dass Sie auch ein Experte auf dem Fach sind. Dann wird der Interessent evtl. bei Ihnen kaufen. Je mehr der Kunden von Ihnen überzeugt ist, umso mehr wird er Ihnen vertrauen. Und nur ein Kunde, der Ihnen vertraut, wird auch bei Ihnen kaufen.

Nutzen Sie diese 5 Tipps, um Menschen auf Ihre Webseite/ Blog zu leiten. Haben Sie weitere Tipps? Ich würde mich über Kommentare sehr freuen.

Und noch ein Tipp. Falls Sie sich noch nicht in meinen Verteiler eingetragen haben sollten, dann tun Sie es jetzt. Hier E-Mail eintragen. Sie bekommen dann auch noch eine Serie von kostenlosen Videos zum Thema “Mehr Erfolg im Internet-Marketing”.

 

E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.

 

Ihr

Matthias Holzmann

10 Punkte für einen sicheren Umgang mit Unternehmensdaten im Internet

Ein modernes Unternehmen gleich welcher Größe und Branche ist ohne die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien kaum noch vorstellbar.

The Great Leap Forward Doug via Compfight

Der Auf- und Ausbau sicherer IKT-Systeme ist daher eine unerlässliche Investition in die Zukunft eines jeden Unternehmens.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat daher die Task Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ eingerichtet. Mit der Task Force sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen für das Thema
IT-Sicherheit sensibilisiert und dabei unterstützt werden, ihr IT-Sicherheitsniveau zu verbessern.

Gemeinsam mit IT-Sicherheitsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung wurden die zehn wichtigsten Punkte für einen sicheren Umgang mit Unternehmensdaten im Internet zusammengestellt:

  1. Halten Sie Ihre IT-Systeme, mobilen Geräte und Dienste stets aktuell und überprüfen diese regelmäßig auf Viren.
  2. Erstellen Sie gut verständliche Sicherheitsrichtlinien (u.a. für Datenträger, Schnittstellen) und Notfallpläne für Ihre IT-Systeme und legen Sie fest, welche Apps und Daten auf mobile Geräte übernommen werden dürfen.
  3. Nutzen Sie die qualifizierte elektronische Signatur und verschlüsseln Sie sensible Daten wie Geschäftsgeheimnisse und seien Sie besonders sorgfältig beim Verschicken sowie Speichern.
  4. Erstellen Sie ein eindeutiges Berechtigungskonzept für Ihre IT-Systeme, in dem genau geregelt ist, welcher Mitarbeiter welche Zugriffsbefugnisse hat.
  5. Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten, archivieren Sie sie und sorgen Sie dafür, dass Sie jederzeit darauf zurückgreifen können. Lagern Sie die Datenträger mit den Sicherungen räumlich getrennt voneinander.
  6. Wählen Sie stets vertrauenswürdige IT-Dienstleister oder Softwareanbieter aus, die in ihren AGB garantieren, dass Daten nach europäischen Datenschutzstandards gespeichert und verarbeitet werden.
  7. Klassifizieren Sie Ihre Daten hinsichtlich der Kritikalität und nutzen Sie für unternehmenskritische Daten eine Organisationsform der Cloud (z.B. Private Cloud), die eine hohe Sicherheit bietet. In Abhängigkeit von der Betriebsform sollten Daten zusätzlich verschlüsselt werden. Wählen Sie einen Cloud-Anbieter aus, der die Daten nach EU-Datenschutzgrundsätzen verarbeitet und entsprechend schützt. Das kann ein Cloud-Anbieter sein, der
  8. Daten innerhalb der EU speichert und verarbeitet. Bei Cloud-Service-Providern aus anderen Staaten kann ein angemessenes Schutzniveau dadurch gewährleistet werden, dass der Cloud-Service-Provider mindestens am Safe-Harbor-Programm teilnimmt.
  9. Nutzen Sie mit Ihren IT-Geräten stets verschlüsselte Übertragungswege wie VPN und gegebenenfalls Metasuchen und Proxy-Server, die keine Nutzerdaten speichern.
  10. Stellen Sie für Ihre Mitarbeiter Richtlinien im Umgang mit sozialen Netzwerken auf, insbesondere welche Daten dort veröffentlicht werden dürfen.
  11. Schulen und sensibilisieren Sie Ihre Belegschaft regelmäßig für das Thema IT-Sicherheit.
Weitere Informationen und kostenlose Angebote zu dem Thema IT-Sicherheit finden Sie auf der Internetseite www.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

So können Sie Ihre Kundenakquise über das Internet VOLLSTÄNDIG automatisieren

Der durchschnittliche Internet-User kauft erst bei seinem siebten Besuch auf einer ihm anfangs unbekannten Website

Verwandeln Sie Ihre Besucher in Kunden, indem Sie ihnen auf Ihrer Landing-Page erstklassige Informationen anbieten – Informationen, die Sie mithilfe unserer Follow-up-Autoresponder vollautomatisch ausliefern. Kunden, die Ihnen vertrauen, werden weit stärker geneigt sein, bei Ihnen zu kaufen!

Sicher möchten Sie die Personen, die Ihr Produkt gekauft haben, anders behandeln als Ihre Interessenten. Beispielsweise würde es auf Ihre Kunden sehr unprofessionell wirken, wenn Sie sie ein weiteres Mal per E-Mail dazu auffordern würden, Ihr Produkt zu bestellen. Stellen Sie daher sicher, dass Ihre Kunden gleich nach ihrem Kauf automatisch aus ihren Interessentenlisten ausgetragen werden.

Liefern Sie Ihren Interessenten, sobald sie sich in Ihre E-Mail-Liste eingetragen haben wichtige Informationen mit einem klaren Kundennutzen. Dies sollte über eine programmierte, vollautomatische E-Mail-Kampagne erfolgen. Auf diese Weise können Sie zu den Personen eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen, die dann später eine Kaufentscheidung leichter macht. Ihre E-Mail-Liste ist die Grundlage zu einem profitablen Internetgeschäft.

Ich möchte Ihnen heute ein Programm vorstellen, mit dem diese Umsetzung möglich ist.

Hier ist der Zugang

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Melden Sie sich hier zu einem Webinar an

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Was Sie in diesem Webinar lernen:

1. Fallstudie: 512 Neukunden in fünf Tagen

Im ersten Teil des Webinars stelle ich Ihnen einen unserer Kunden vor. Dieser Kunde bietet ein interaktives Coaching-Programm an. Mit unseren E-Mail-Marketing-Tools hat er über das Internet in nur fünf Tagen sage und schreibe 512 neue Kunden gewonnen.

Das Besondere an dieser ebenso verblüffenden wie motivierenden Fallstudie ist, dass der besagte Kunde keine eigenen Mitarbeiter beschäftigt, dass er kein eigenes Büro mietet und dass er sein Geschäft von jedem Ort der Welt aus bequem mit seinem Laptop über das Internet steuern kann.

2. Website in virtuellen Verkäufer verwandeln

Im zweiten Teil des Webinars zeige ich Ihnen, wie Sie mit Ihrer Website sehr viel mehr Kunden gewinnen können, als Sie es heute tun. Dazu führe ich Sie in das sogenannte Relationship-Marketing ein. Der zentrale Gedanke dieses Ansatzes lautet, sich im ersten Schritt voll darauf zu konzentrieren, zu den potenziellen Kunden eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Das ist sehr wichtig, denn der durchschnittliche Internet-User kauft frühestens bei seinem siebten Besuch auf einer ihm anfangs unbekannten Website. Zuvor fehlt schlicht und einfach das im anonymen Umfeld des Internets so wichtige Vertrauen.

3. Kundenaqkuise automatisieren

Im dritten und letzten Teil des Webinars werden Sie lernen, wie Sie die normalerweise so anstrengende Kundenakquise, für die andere Unternehmer Heerscharen von Vertriebsmitarbeitern beschäftigen, mit smartem E-Mail-Marketing vollständig automatisieren können. Zudem werden Sie erfahren, wie Sie zu Ihren Kunden nachhaltige, vertrauensvolle und lukrative Beziehungen aufbauen können. Schließlich trete ich den Beweis dafür an, dass auch Sie ohne Technik- und ohne Programmierkenntnisse auf Ihrer Website in nur drei Minuten wirkungsvolles E-Mail-Marketing nutzen können.

Oder melden Sie sich für eine Tour an unter:

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58 Prozent mehr Umsatz durch User-Whitelisting

Das weltweite Spam-Volumen nimmt beständig zu. Es hat mittlerweile bedrohliche Ausmaße erreicht. Cisco schätzt, dass mehr als 90 Prozent der global versendeten E-Mails als Spam klassifiziert werden können. (Quelle: Cisco Annual Security Report.)

Aus diesem Grund werden die Spam-Filter der großen Internet-Service-Provider wie AOL, GMail, GMX, Hotmail oder web.de immer dichter gewebt. Immer weniger E-Mails gelangen in die Posteingangsfächer der Adressaten. Für Sie als Unternehmer heißt das, dass es leider immer schwieriger wird, mit Ihren Interessenten und Kunden effektiv über E-Mail zu kommunizieren.

Die einzige Technik, mit der Sie sicherstellen können, dass Ihre E-Mails tatsächlich in den Posteingangsfächern Ihrer Leser ankommen, ist das sogenannte User-Whitelisting. Veranlassen Sie Ihre Adressaten dazu, Ihre E-Mail-Adresse, über die Sie Ihre E-Mails an sie senden, in ihr Online-Adressbuch beziehungsweise in die Liste der erwünschten Absender („Whitelist“) aufzunehmen. Auf diese Weise werden Ihre E-Mails in jedem Fall zugestellt, und zwar unabhängig von ihrem Inhalt.

In dem folgenden Lehrvideo zeigt Ihnen Mario Wolosz (der Gründer von Klick-Tipp), wie wirkungsvoll das Instrument des User-Whitelistings ist. Er stellt Ihnen den Fall eines Unternehmers vor, der seine Click-through-Rate (das ist die Zahl der Klicks auf die Links in Ihrer versendeten E-Mail im Verhältnis zur Zahl der versendeten E-Mails) um sage und schreibe 58 Prozent steigern konnte. Eine solche Quote bedeutet, dass bei gegebener Kaufrate auch die Online-Umsätze um mehr als die Hälfte zulegen!

Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie das Ergebnis Ihrer Website mit User-Whitelisting auf einfache Weise verbessern können, dann klicken Sie auf den Play-Button in dem folgenden Video:

Der einzige Anbieter, bei dem User-Whitelisting vollständig implementiert wurde, ist Klick-Tipp. Wenn sich Ihre Besucher in ein Klick-Tipp-Anmeldeformular eintragen, dann zeigt Klick-Tipp Ihren Besuchern auf der Bestätigungsseite spezifische Whitelisting-Instruktionen an. (Die Bestätigungsseite ist jene Seite, die den Besuchern unmittelbar nach ihrer Eintragung in Ihr Newsletter-Formular angezeigt wird.) Die Anzeige der Instruktionen erfolgt maßgeschneidert, das heißt nach Maßgabe der E-Mail-Domain, die der jeweilige Leser in das Formular eingetragen hat.

Betrachten wir beispielsweise Thomas Müller, der die Adresse thomas.mueller@gmx.net eingetragen hat. Thomas bekommt Whitelisting-Instruktionen speziell für GMX zu Gesicht. Ein anderes Beispiel bietet Martina Trockenbauer mit der Adresse mtrockenbauer@gmail.com: Sie erhält die Whitelisting-Anleitung für Gmail.

Klick-Tipp zeigt Whitelisting-Instruktionen nicht nur für GMX und Gmail an, sondern auch für AOL, Freenet, Hotmail, web.de, Yahoo! und weitere wichtige deutschsprachige Internet-Service-Provider (ISP). Stammt die E-Mail-Adresse Ihres Besuchers nicht von einem dieser Anbieter, so wird eine Anleitung zum Whitelisting für MS Outlook angezeigt.

Es liegt auf der Hand, dass Klick-Tipp bei den ISP mittlerweile eine fantastische Reputation aufgebaut hat, denn mittlerweile haben unzählige User die Mailserver von Klick-Tipp in ihre Whitelist aufgenommen. Mit Klick-Tipp wird sich Ihre E-Mail-Werbung als ein sehr effizientes Werkzeug erweisen, denn Ihre E-Mails werden in den Posteingangsfächern Ihrer Adressaten landen, während die Botschaften Ihrer Konkurrenten in den Spam-Verzeichnissen stecken bleiben.

Wenn Sie dafür sorgen wollen, dass Ihre E-Mails stets zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer Ihrer Adressaten finden, dann nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing! Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter versenden

Sechs Geheimnisse erfolgreicher Online-Pressemitteilungen

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Bildnachweis: Copyright RainerSturm / www.pixelio.de

Das Internet hat die Unternehmenskommunikation nachhaltig verändert. Bestes Beispiel dafür ist die Pressemitteilung.

Die Online-Pressemitteilung ist weit mehr als die digitale Form der klassischen Pressemitteilung. Durch die Veröffentlichung auf Presseportalen erreicht die Online-Pressemitteilung nicht nur Medienkontakte, sondern auch Kunden und Interessenten direkt.

Clevere Online-PR Strategien können daher einen wichtigen Beitrag leisten, die Präsenz und Reichweite im Internet signifikant zu erhöhen, das Ranking in den Suchmaschinen zu verbessern und neue Kunden zu gewinnen.

Über die Veröffentlichung von Pressemeldungen auf Presseportalen stehen Neuigkeiten und Informationen unmittelbar im Internet zur Verfügung. Die Online-Pressemitteilung wird zu einem ganz eigenständigen, öffentlichen Nachrichten-und Informationsinstrument. Daraus ergeben sich auch ganz neue Möglichkeiten für die inhaltliche und formelle Gestaltung.

Die Online-Pressemitteilung ist ein fertiges Leseformat. Neben den klassischen Pressethemen, wie zum Beispiel Produktinnovationen, Jahresberichte oder Personalien (Big News), dienen Online-Pressemitteilungen auch der Verbreitung von kundenorientierten Informationen und allgemeinen Nachrichten. Die Suchmaschinen spielen in der Online-PR eine ganz entscheidende Rolle, denn für 70% der Konsumenten sowie für 95% der B2B-Entscheider sind die Suchmaschinen erste Anlaufstelle für die Suche nach Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftspartnern. Und auch 99% der Journalisten starten ihre Artikelrecherchen in einer Suchmaschine. Presseportale bringen die PR-Meldungen in die Suchmaschinen und von dort zu interessierten Lesern. Erfolgreiche Online-Pressemitteilungen sollten daher immer für Menschen und Maschinen geschrieben sein.

Tipp 1: Relevante Inhalte locken Leser an

Menschen im Internet wollen keine Werbebotschaften lesen. Vielmehr suchen sie nach nützlichen Informationen, die ihre Fragen beantworten und ihre Probleme lösen. Erfolgreiche Pressemeldungen bieten zielgruppenorientierte Inhalte, die deutliche Mehrwerte für den Leser bieten. An die Stelle von klassischen Pressethemen treten bei Online-Pressemitteilungen immer mehr kundenorientierte Informationen, wie zum Beispiel Tipps und Ratschläge zu einem spezifischen Thema.

Mit relevanten Inhalten für die Zielgruppen können Unternehmen ihr Fachwissen unter Beweis stellen und ihre Kunden direkt ansprechen. Auch bei der Vorstellung neuer Produkte oder Dienstleistungen sollten daher die Vorteile und Lösungswege für den Kunden immer im Vordergrund stehen.

Tipp 2: Ein klarer Aufbau sorgt für eine gute Lesbarkeit

Die Online-Pressemitteilung ist ein fertiges Leseformat für das Internet. Eine übersichtliche Struktur und Gliederung erleichtert das schnelle Erfassen der Textinhalte einer Pressemitteilung. Die Überschrift eines Textes sollte maximal 63 Zeichen betragen, damit Suchmaschinen wie Google diese vollständig darstellen. Danach sollte ein Leadtext in zwei bis drei Sätzen folgen. Er informiert über die wichtigsten Inhalte der Meldung und
weckt die Neugier des Lesers auf den folgenden Inhalt. Der Haupttext bietet in zwei bis fünf Absätzen mit klaren Zwischenüberschriften alle Informationen der Pressemitteilung.

Anstelle von reinen Textblöcken können auch Aufzählungen und Listen oder Tabellen die Inhalte auflockern. Den Abschluss bilden Kontaktinformationen und Abbinder. Die Kontaktinformation ermöglicht interessierten Lesern eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen. Dazu gehören Email-und Webadressen des Unternehmens genauso wie die Anschrift und die Nennung eines Ansprechpartners. Der Abbinder enthält allgemeine Angaben und Informationen zum Unternehmen, die für potentielle Kunden nützlich sein können.

500302_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deTipp 3: Relevante Keywords sorgen für eine bessere Auffindbarkeit

Die Verwendung von Schlagwörtern (Keywords) kann die Auffindbarkeit von Online-Pressemitteilungen im Internet signifikant verbessern. Dabei sollten die Keywords möglichst aus der Begriffswelt der Zielgruppe stammen. Als Schlagwörter eignen sich daher Begriffe, die potenzielle Kunden direkt mit dem Unternehmen oder den Produkten in Verbindung bringen.

Durch die Verwendung von relevanten Keywords kann eine Pressemitteilung in den Suchmaschinen ein höheres Ranking erhalten. Keywords aus der Alltagssprache der Zielgruppen und die maßvolle Wiederholung dieser Schlagwörter in Überschriften, im Lead-und Haupttext der Meldung eignen sich besonders für die Verwendung in Pressetexten. Die optimale Keyword-Dichte sollte pro verwendetem Schlüsselwort zwei bis drei Prozent betragen. Ein kostenloses Tool zur Überprüfung der Keyworddichte finden Sie unter http://www.pr-gateway.de/keyword-analyse

Tipp 4: Links schaffen eine direkte Verbindung zum Unternehmen

Online-Pressemitteilungen bieten die Möglichkeit, Hyperlinks einzubinden und somit eine direkte Verbindung zwischen dem Text und der Unternehmenswebsite herzustellen. Mit Hilfe der Links werden interessierte Leser gezielt auf weiterführende Informationen oder direkt in den virtuellen Verkaufsraum geführt. So können Online-Pressemitteilungen gezielt zur Gewinnung von Interessenten (Lead) und Kunden eingesetzt werden. Neben der Vernetzung von PR-Texten und der Unternehmenswebsite haben Hyperlinks noch eine weitere wichtige Funktion.

Hyperlinks, die in Unternehmensinformationen und Pressemitteilungen eingebunden sind und auf Presseportalen veröffentlicht werden, generieren sogenannte Backlinks zurück auf die eigene Website. Suchmaschinen bewerten diese Backlinks von anderen Websites wie Empfehlungen. Backlinks von vielen hochwertigen und thematisch relevanten Websites verbessern das Ranking der eigenen Website in den Ergebnislisten der Suchmaschinen und sorgen somit für eine bessere Sichtbarkeit im Internet. Die Verwendung von zwei bis drei Links in Pressemeldungen ist optimal. Einige Presseportale lehnen Pressemitteilungen ab, die mehr als drei Links beinhalten. Darüber hinaus können die Hyperlinks durch den gezielten Einsatz von Ankertexten noch weiter optimiert werden.

Der Ankertext ist der sichtbare Textverweis, der durch eine HTML-Codierung mit einem Hyperlink verbunden ist. Der Ankertext kann aus einem Wort oder einer Phrase bestehen. Auf diese Weise werden dem Link automatisch wichtige Zusatzinformationen zugewiesen, die auch einen wesentlich en Anhaltspunkt für die Bewertung des Links durch die Suchmaschinen darstellen. Die Verwendung von Keywords oder Keyword-Phrasen eignen sich besonders gut als Ankertext, da die Suchmaschinen die Ankertexte besonders gut bewerten. So können Hyperlinks in den Pressetexten einen wichtigen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung leisten.

323863_web_R_K_B_by_Matthias Stöbener_pixelio.deTipp 5: Bilder und Videos erläutern Informationen

Grafik en, Bilder und Videos können bestimmte Informationen besser transportieren als reiner Text. In Online-Pressemitteilungen kann jedoch neben einem Bild auch ein Video eingefügt werden. Über diese Videos kann sich ein Unternehmen in Bewegtbildern vorstellen, Vertrauen schaffen und darüber hinaus das Serviceangebot für Kunden erweitern.

Vor allem Gebrauchsanweisungen oder Tutorials sind in Form eines Videos leichter zu verstehen als reiner Text. Gerade für Online-Pressemitteilungen bietet es sich daher an, Videos als Bildmaterial zu verwenden. Videos bringen Dynamik in die Gestaltung von Pressemeldungen. Je nach Anlass können Videos sogar um einiges aussagekräftiger sein als Fotos. Multimediale Inhalte werten die Pressemitteilung daher nicht nur optisch auf, sondern können einen zusätzlichen Mehrwert für die Leser bieten.

Tipp 6: Eine regelmäßige Veröffentlichung sorgt für eine bessere Sichtbarkeit

Aktualität spielt im Echtzeitweb eine immer wichtigere Rolle. Auch in den Suchmaschinen werden aktuelle Beiträge höher gelistet als ältere Daten. Eine regelmäßige Veröffentlichung aktueller Pressemitteilungen kann die Sichtbarkeit der Meldungen in den Suchmaschinen erheblich steigern. So erhöht sich auch die Chance, dass die Meldungen von potentiellen Kunden gefunden werden. Es ist daher besser, häufiger kurze Meldungen zu schreiben, als lange Abhandlungen in großen Zeitabständen.

Dabei können auch bereits vorhandene Inhalte genutzt werden, um sie als Online-Pressemitteilung aufzubereiten, z.B. Beiträge aus aktuellen Newslettern, neue Fachbeiträge, Auszüge aus neuen Whitepapers oder E-Books, Inhalte von aktuellen Präsentationen oder Videos. So können die Inhalte aus allen aktuellen Marketing-und PR Medien in Form von Online-Pressemitteilungen wiederverwertet werden. Gleichzeitig werden beispielsweise die neuen Whitepapers und Videos durch die Pressemitteilung noch bekannter gemacht.

Gezielte Links (Deeplinks) können interessierte Leser von der Pressemitteilung direkt auf die entsprechende Website führen, auf der das Dokument oder das Video platziert ist. Wichtig ist, dass Online-Pressemitteilung en immer einen aktuellen Bezug haben, denn das unterscheidet die Pressemitteilung immer noch von anderen Beitragsformen.
Quelle: Copyright ADENION GmbH

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Bildnachweise:

Bild 1 (Presse): Copyright RainerSturm / www.pixelio.de

Bild 2 (Kommunikation): Copyright Gerd Altmann / www.pixelio.de

Bild 3 (Foto): Copyright Matthias Stöbener / www.pixelio.de

 

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